Was ist IT-Support bei uns? Nicht das, was der Begriff oft geworden ist: eine Hotline, die Tickets zählt, und ein wechselnder Techniker, dem man alles zweimal erklärt. Support heißt bei uns: Ihre Mitarbeiter haben eine Stelle, an die sie sich wenden — und dahinter jemanden, der Ihre Umgebung kennt, weil er sie betreibt.
Kennen Sie diese Situation?
- Der Kollege mit dem Druckerproblem fragt nicht den Dienstleister, sondern den Azubi, „der sich mit sowas auskennt”. Der eigentliche Job bleibt liegen.
- Es gibt drei Wege, IT-Probleme zu melden — Zuruf, Mail, WhatsApp — und keiner davon hinterlässt eine Spur.
- Beim Dienstleister landet man jedes Mal bei jemand anderem. Jedes Mal: „Beschreiben Sie das Problem bitte noch einmal.”
- Niemand kann sagen, wie viele Anfragen offen sind, wie alt sie sind und woran es hängt.
- Die Rechnung kommt nach Stunden — und keiner weiß, ob die Stunden nötig waren.
Warum Support ohne Betrieb nicht funktioniert
Der klassische IT-Support-Vertrag hat einen Konstruktionsfehler: Der Dienstleister verdient an der Störung. Je öfter etwas kaputt ist, desto mehr Stunden. Wir bauen es andersherum: Support ist bei uns Teil des Managed Workplace — derselbe Betrieb, der die Störung behebt, hat vorher die Updates eingespielt und das Monitoring gelesen. Wer den Betrieb verantwortet, hat ein eigenes Interesse daran, dass wenig kaputtgeht.
Deshalb verkaufen wir Support nicht einzeln als Stundenzettel-Geschäft, sondern als Stufe im Betrieb: In der Stufe Betreut sind Störungen und kleine Anliegen in der Pauschale enthalten — mit einer fairen Nutzungsgrenze, die als Richtwert offen im Angebot steht. In der Stufe Komplett kommen erweiterte Servicezeiten und Vor-Ort-Einsätze dazu. Und wer eine eigene IT hat, braucht keinen Anwender-Support von uns — sondern die Stufe Basis, in der wir ihr technischer Rückraum sind.
Was Sie konkret bekommen
Ein Weg für alle Anfragen
Ticketportal, Mail oder Telefon — alles landet an derselben Stelle und hinterlässt eine Spur. Ihre Mitarbeiter müssen sich keinen Prozess merken, sie melden sich einfach. Woran Sie es merken: Die Frage „Ist das eigentlich noch offen?” beantwortet ein Blick ins Portal.
Ein fester Ansprechpartner
Sie und Ihre Leute kennen den Namen. Kein Roulette, wer heute abnimmt, keine „bitte erneut beschreiben”-Schleifen. Abgesichert durch feste Partner, die auf dieselbe Dokumentation zugreifen — Urlaub und Krankheit sind abgedeckt, ohne dass Wissen verloren geht.
Nachvollziehbarkeit statt Bauchgefühl
Jede Anfrage hat einen Status, eine Historie und ein Ergebnis. Sie sehen, was gemeldet wurde, was getan wurde und was es gekostet hat — auch das ist Teil von „jede Position einzeln”.
Wissen, das bleibt
Wiederkehrende Probleme werden dokumentiert und an der Ursache behoben, nicht jedes Mal neu improvisiert. Der Unterschied zwischen Support und gutem Support ist, ob dieselbe Störung zweimal auftritt.
Wie wird abgerechnet?
Support ist keine eigene Rechnung, sondern eine Eigenschaft Ihrer Stufe im Managed Workplace: In Basis nach Aufwand zum Vertragssatz, in Betreut und Komplett in der Pauschale enthalten — mit offener Nutzungsgrenze statt „unbegrenzt” mit Sternchen. Die Stufen im Detail stehen auf der Pakete-Seite.
Häufige Fragen
Gibt es IT-Support auch ohne den Managed-Betrieb? Als Dauerlösung nein — und das ist Absicht. Support ohne Betrieb heißt: Wir würden Störungen in einer Umgebung beheben, die wir weder überwachen noch pflegen. Das ist langsam, teuer und für Sie das schlechtere Geschäft. Für den Übergang — etwa bis zur Übernahme — finden wir eine Lösung.
Was zählt als Störung, was als Projekt? Störungen und kleine Anliegen (unter etwa einer halben Stunde) gehören in die Pauschale. Geplante Arbeit mit mehr Umfang — Umzüge, Migrationen, Rollouts — ist ein Projekt mit eigenem Angebot. Die Grenze steht im Vertrag, nicht im Ermessen.
Welche Reaktionszeiten gelten? Die vereinbaren wir je Stufe im Angebot — als Zusage, die wir halten können, nicht als Marketing-Zahl auf der Website. Durch das Monitoring sehen wir viele Probleme, bevor jemand anruft.
Können sich Mitarbeiter direkt melden oder läuft alles über eine zentrale Stelle? Wie Sie wollen. Üblich ist: Alle melden sich direkt, Sie bekommen den Überblick im Quartalsgespräch. Manche Kunden wollen eine interne Vorfilterung — auch das bilden wir ab.