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Managed SIEM — die Protokolle, die alles verbinden

Was ein SIEM ist, wer es wirklich braucht — und wer noch nicht: zentrale Sammlung und 24/7-Auswertung Ihrer Sicherheits-Protokolle, als Baustein je Datenquelle.

Was ist ein SIEM — in einem Satz?

Ein SIEM (Security Information and Event Management) sammelt die Sicherheits-Protokolle aller wichtigen Systeme — Firewall, Server, Microsoft 365, Netzwerk — an einem Ort, bewahrt sie revisionssicher auf und wertet sie im Zusammenhang aus: rund um die Uhr, durch ein Analysten-Team, nicht durch eine Inbox voller Warnmails.

Warum einzelne Alarme nicht genügen

Jedes Ihrer Systeme protokolliert bereits — die Firewall, der Server, die Cloud. Aber jedes sieht nur seinen Ausschnitt. Ein echter Angriff hinterlässt Spuren quer über mehrere Systeme: eine abgewiesene Anmeldung an der Firewall, zehn Minuten später eine erfolgreiche am Server, dann ein ungewöhnlicher Datenabfluss. Drei Systeme, drei unauffällige Einzelmeldungen — ein Muster, das nur sieht, wer alle drei nebeneinander legt.

Der zweite Grund ist unbequemer: Nachweispflicht. NIS-2, ISO 27001 und zunehmend auch Cyber-Versicherer verlangen nicht nur, dass protokolliert wird — sondern dass jemand auswertet und dass sich Vorfälle rekonstruieren lassen. Ein Log, das nach 30 Tagen überschrieben wird und das nie jemand gelesen hat, erfüllt das nicht.

Wer braucht das — und wer (noch) nicht?

Ehrliche Einordnung, weil dieser Baustein der ist, der am häufigsten zu früh verkauft wird:

Was wir übernehmen

Abrechnung

Je angebundener Datenquelle und Monat, als eigene Position — wie jeder Baustein. Welche Quellen sich für Ihre Größe lohnen, legen wir in der Bestandsaufnahme fest — anfangen lässt sich klein, etwa mit Firewall und Microsoft 365.

Häufige Fragen

Ist das nicht Konzern-Technik? Das war es lange — als SIEM bedeutete: eigene Plattform, eigenes Personal, sechsstellig. Als Managed-Baustein je Datenquelle ist es heute auch für den Mittelstand bezahlbar. Ob es nötig ist, ist die bessere Frage — siehe oben.

Wir haben doch schon EDR — wozu noch SIEM? EDR sieht Geräte, ITDR sieht Konten. Das SIEM sieht, was dazwischen und drumherum passiert — Firewall, Server-Dienste, Netzwerk — und verbindet alles zu einem Bild. Es ist die dritte Schicht, nicht der Ersatz der ersten beiden.

Wie lange werden Protokolle aufbewahrt? Nach Vereinbarung, ausgerichtet an Ihren Pflichten (NIS-2, Versicherung, Audit). Die Aufbewahrungsdauer steht im Angebot — nicht im Kleingedruckten.

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