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Zero-Trust-Zugang — der Firmenzugriff, der jedes Mal nachfragt

Was Zero-Trust-Zugang ist, warum das klassische VPN zum Risiko geworden ist, und wer umsteigen sollte — Firmenzugriff mit Prüfung je Zugriff, als Baustein je Nutzer.

Was ist Zero-Trust-Zugang — in einem Satz?

Statt Ihre Mitarbeiter „ins Firmennetz” zu lassen, verbindet Zero-Trust-Zugang sie mit einzelnen Anwendungen — und prüft bei jedem Zugriff aufs Neue: Ist es wirklich diese Person, ist ihr Gerät in gesundem Zustand, und darf sie zu genau dieser Anwendung?

Warum das klassische VPN zum Risiko geworden ist

Das VPN stammt aus einer Zeit, in der „im Firmennetz sein” gleichbedeutend mit „vertrauenswürdig sein” war. Diese Annahme ist heute die Schwachstelle:

Zero-Trust dreht die Logik um: Niemand ist vertrauenswürdig, weil er „drin” ist — Vertrauen wird bei jedem Zugriff neu verdient. Für Ihre Mitarbeiter fühlt sich das übrigens nicht nach mehr Sicherheit an, sondern nach weniger Reibung: Anwendung öffnen, arbeiten. Kein Client-Start, kein Warten.

Wer braucht das?

Was wir übernehmen

Abrechnung

Je Nutzer und Monat, als eigene Position — wie jeder Baustein. Die Ablösung des alten VPN ist ein kleines Projekt mit klarem Rahmen, kein Dauerzustand.

Häufige Fragen

Ersetzt das die Firewall? Nein — es ergänzt sie. Die Firewall schützt den Standort, Zero-Trust-Zugang schützt den Weg Ihrer Mitarbeiter zu den Anwendungen. Beides hat seinen Platz.

Funktioniert das mit unseren lokalen Anwendungen? Ja — genau dafür ist es gebaut. Ihr ERP bleibt im Haus und wird trotzdem sicher von außen erreichbar, ohne selbst im Internet zu stehen.

Was passiert mit unserem bestehenden VPN? Es läuft während der Umstellung parallel und wird Anwendung für Anwendung entlastet. Am Ende schalten Sie es ab — oder behalten es für die zwei Fälle, in denen es wirklich noch gebraucht wird. Die Entscheidung fällt auf Basis der Zugriffs-Protokolle, nicht aus dem Bauch.

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